Über uns

Selbstverständnis

Das Projekt agiert als „Vermittlungsagentur“ zwischen den Bereichen

  • Politik (Parteien , Regierung und Parlament),
  • den Menschen mit Behinderung, ihren Vertretern und Selbstvertretungsorganisationen,
  • den weiteren Akteuren, aus Taxi- und Tourismuswirtschaft, ÖPNV, Verwaltung, Kranken- und Sozialversicherungsträgern, Sonderfahrdiensten, TÜV, Fahrzeugindustrie etc.

Prämisse ist die Betroffenenbeteiligung basierend auf der Forderung behinderter Menschen: „Nicht über uns – ohne uns!“
Die Arbeitsform ist kooperativ und gestaltet sich in der

  • Organisation von Austausch und Kommunikation.
  • Recherche, dem Sammeln und Bündeln von relevanten Positionen.
  • Entwicklung von Handlungs- und Umsetzungsvorschlägen.
  • Erarbeitung von Standards (für Fahrzeuge und Servicekompetenz u. a.).

Projektträger:

 

-Der Sozialverband Deutschland LV Berlin-Brandenburg e.V.

 

Der Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. fordert eine menschenwürdige Sozialpolitik. Gemeinsam mit den Gewerkschaften, Verbänden und Organisationen, wollen wir als Initiative „Soziales Berlin“ die Politik nachhaltig beeinflussen. Bei mehreren Großveranstaltungen und Demonstrationen in Berlin und Brandenburg meldet sich auch der SoVD Landesverband zu Wort und vertritt die Interessen von behinderten, älteren und sozial benachteiligten Menschen.

 

Finanzierung:

– 1964 als Aktion Sorgenkind gegründet, eine der erfolgreichsten Förderorganisationen im sozialen Bereich.

 

– Der Dachverband der freien Wohlfahrtpflege unterstützt das Projekt mit seiner Förderstiftung.

 

Projektmitarbeiter:

*Wg. Teilzeitbeschäftigung ist die Erreichbarkeit eingeschränkt (Mo. – Mi.)